Prozessintensivierung

Neue energieeffiziente Technik kann eine tragende Säule für die wirtschaftliche Optimierung bestehender Prozesse sein, wenn mit dem Austausch vorhandener gealteter Aggregate wie Pumpen oder Kompressoren durch Geräte auf dem Stand der Technik Betriebskosten eingespart werden können.

Einen anderen Weg geht die Prozessintensivierung, bei der vor allem eine Effizienzsteigerung von chemischen und verfahrenstechnischen Prozessen realisiert wird. So optimierte Prozesse können durch eine Verbesserung des Wärme- und Stofftransports oder der Prozessfahrweise bei bei geringerem produktspezifischen Energieeinsatz betrieben oder Prozessschritte eingespart werden. Neben der resultierenden Ressourcenschonung wird so auch die innovationsfähigkeit der Anlage verbessert.

Forschungsschwerpunkte des Bereiches:

  • Elektronische Nase
  • Vermeidung von Anhaftung an funktionalisierten Oberflächen
  • Verkettetes Stoff- und Energiestrommanagement in Brauereien

Praktische Anwendungen:

  • Kupfer-Rückgewinnung aus Industrieabwässern
  • Erhöhung des Wirkunsgrades von Membran-Entsalzungsanlagen
  • Verwertung von Überschüssen bei landwirtschaftlichen Biogasanlagen

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Ulrich Mießner